MPU! Was jetzt?

Die Führerscheinstelle fordert eine MPU (Medizinisch-Psychologische Untersuchung) von Ihnen und Sie wissen nicht, was auf Sie zu kommt? 

ON-MPU.DE

Um die MPU sicher bestehen zu können, müssen Sie einige Kriterien erfüllen. Als Kooperationspartner der ON Deutschland GmbH können Sie durch mich in Einzelgesprächen eine sichere, zielgerichtete und effiziente Prüfungsvorbereitung erhalten. ON-MPU.DE steht für ein Unternehmen, das bundesweit MPU-Vorbereitungen und Begleitungen anbietet.

INFO

ON Deutschland GmbH

Wallbergstrasse 3

82024 Taufkirchen

 

Telefon:          0800 400 40 22

Fax:                 089 921 854 66

info@on-mpu.de

 

Ausführliche Informationen (u.a. die Anmeldeunterlagen) zu den Leistungen und Kosten erhalten Sie auf der Internetseite:

 

www.on-mpu.de

 


Aus welchen Teilen besteht die MPU?

Medizinischer Teil

Im medizinischen Teil des Gutachtens wird Ihre Gesundheitsvorgeschichte erfragt - soweit diese für eine sichere Verkehrsteilnahme wichtig ist. Außerdem findet eine Untersuchung durch einen Arzt statt, um ihren aktuellen Gesundheitszustand festzustellen.

Reaktionstest

Verkehrsbedeutsame Leistungstests am Computer, bei denen die Reaktionsfähigkeit, die Konzentration und die Aufmerksamkeit getestet werden.

Psychologischer Teil

  • Besprechung persönlicher Angaben (Beruf, Familienstand, Freizeitverhalten etc.)
  • Schilderung der näheren Umstände des Deliktes/der Delikte, aufgrund dessen die Untersuchung veranlasst wurde
  • Abklärung eines eventuellen Zusammenhangs dieser Auffälligkeit(en) mit Besonderheiten Ihrer damaligen Lebenssituation. Bei Alkoholauffälligkeiten: Darstellung des damaligen Umgangs mit Alkohol in Bezug auf den Vorfall, aber auch im Allgemeinen. Bei verkehrsrechtlichen Verstößen: Beschreibung des damaligen Fahrstils
  • Eigene Bewertung des früheren Verhaltens aus damaliger und heutiger Sicht
  • Erklärung der Ursachen/Hintergründe des damaligen Alkoholkonsums bzw. des nicht angepassten Fahrverhaltens
  • Darstellung von zwischenzeitlichen Änderungen zur Vermeidung von Wiederholungen. Bei Alkoholauffälligkeiten: vor allem der heutige Umgang mit Alkohol. Bei verkehrsrechtlichen Verstößen: Verhaltens- bzw. Einstellungsänderungen
  • Darstellung von Anlass und Entwicklung dieser Veränderungen, z.B. Inanspruchnahme fachlicher Hilfestellung (Beratung/Therapie).
 Darstellung von begleitenden weiteren Veränderungen in der Lebensführung (z.B. beruflich, familiär, soziales Umfeld, Freizeitverhalten)
  • Darstellung von Vorsätzen und Strategien zur Umsetzung und Beibehaltung der jetzigen Zielsetzungen